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Cannabis auf Rezept: Tipps für Patienten und solche, die es werden wollen

Cannabis auf Rezept: Tipps für Patienten und solche, die es werden wollen

Kurz gesagt: Falls du ein Cannabis-Rezept bekommen möchtest, bieten Telemedizin-Plattformen – wie CanDoc – eine besonders schnelle und einfache Lösung. Hier kannst du bequem online mit erfahrenen Ärzt:innen sprechen, die sich auf Cannabis als Medizin spezialisiert haben. CanDoc bietet dir zwei einfache Wege: entweder du füllst einen Online-Fragebogen zu deinem Gesundheitszustand aus oder du buchst eine persönliche Video-Sprechstunde mit einem Arzt oder einer Ärztin. Über beide Wege gibt es bei uns eine schnelle Beurteilung und Ausstellung eines Privatrezepts – ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Anträge bei der Krankenkasse. So sparst du Zeit und bekommst flexiblen Zugang zu deiner Cannabis-Therapie.

Wann Ärzte medizinisches Cannabis verschreiben dürfen

Cannabis wird von Ärzt:innen verschrieben, wenn du an einer schweren Erkrankung leidest und andere Behandlungen entweder nicht genug helfen oder starke Nebenwirkungen haben. Besonders bei chronischen Schmerzen, ADHS, Migräneund Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit bei Krebs oder HIV, Tinnitus, Tourette-Syndrom oder Nervenschmerzen kann Cannabis als Therapie in Frage kommen. Auch bei Depressionen oder Angststörungen sowie bei Schlafstörungen bzw. Schlafproblemen oder wenn andere Medikamente nicht wirken, kann Cannabis helfen. Der Arzt oder die Ärztin entscheidet individuell, ob es für deine Krankheit eine sinnvolle Behandlung ist.

Infografik mit dem Titel „Cannabis auf Rezept bei CanDoc“, die den Ablauf in fünf Schritten zeigt: Wunschprodukt auswählen, Rezept anfragen (Online-Fragebogen oder Videosprechstunde), Versandapotheke festlegen, ärztliche Prüfung der Angaben und anschließend Versand des Cannabisprodukts durch die Apotheke.

Cannabis auf Rezept bei CanDoc

Falls du dich für Cannabis auf Privatrezept interessierst, kannst du dir – sofern du für eine Cannabis-Therapie in Frage kommst – bei CanDoc unkompliziert und online Cannabis verschreiben lassen. So läuft es bei uns auf der Plattform ab:

1) Wunschprodukt auswählen

Öffne unseren Live-Bestand und finde die für dich passenden Cannabisblüten oder Cannabisextrakte.

2) Rezept anfragen

Fülle unseren Online-Fragebogen aus oder buche eine Videosprechstunde mit einem Arzt oder einer Ärztin aus unserem Team.

3) Apotheke festlegen

Suche eine Versandapotheke aus. Wählst du Grünhorn als deine Wunsch-Apotheke, kannst du Rezeptgebühr und Cannabis-Präparate bequem zusammen bezahlen. Bei der Wahl einer anderen Partner-Apotheke zahlst du Rezeptgebühr und Cannabis-Produkte in zwei einzelnen Vorgängen.

4) Ärztliche Prüfung

Ein Arzt oder eine Ärztin prüft deine Angaben, gleicht dein Wunschprodukt mit seiner oder ihrer Empfehlung ab und stellt das Rezept aus.

5) Rezept und Versand

Dein Rezept geht direkt an die Apotheke. Die bearbeitet es und schickt dein Produkt per Post an dich.


Cannabis-Patient werden: 7 Tipps für deinen Therapiebeginn

2024 ist es einfacher geworden, Cannabis-Patient:in zu werden, da Cannabis in Deutschland nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und Ärzt:innen kein Betäubungsmittelrezept (BtM-Rezept) mehr dafür ausstellen müssen. Das bedeutet, der Zugang zu einem Cannabis-Rezept ist deutlich weniger bürokratisch und der Weg zu einem Rezept ist kürzer und unkomplizierter geworden. Um dir den Prozess weiter zu erleichtern, haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, wie du medizinisches Cannabis auf Rezept online erhalten kannst und das Beste aus deiner Therapie machst.

1) Finde die richtigen Ärzt:innen

Nicht alle Ärzt:innen sind bereit, Cannabis zu verschreiben, da es immer noch eine besondere Therapieform ist. Um die besten Chancen auf ein Rezept zu haben, solltest du eine:n Ärzt:in finden, der:die Erfahrung mit medizinischem Cannabis hat. Hierzu zählen zum Beispiel die Ärzt:innen von CanDoc, die auf Cannabistherapien spezialisiert sind. Auch Schmerztherapeut:innen, Neurolog:innen oder Fachärzt:innen für Palliativmedizin können mit der Verschreibung von Cannabis vertraut sein. Alternativ kannst du das Thema direkt bei deinem:deiner Hausärzt:in ansprechen.

2) Alternative zur Arztpraxis: Cannabis-Rezept online bekommen

Mittlerweile ist es unkomplizierter denn je, ein Cannabis-Rezept online zu erhalten. Dank spezialisierter Telemedizin-Plattformen – wie hier bei CanDoc – kannst du dich bequem von zu Hause durch einen geführten Fragebogen zu deinem Gesundheitszustand klicken oder eine Videosprechstunde buchen. Unsere Ärzt:innen beurteilen deine Beschwerden und stellen dir gegebenenfalls ein Rezept für medizinisches Cannabis aus. Dieses Online-Angebote macht den Zugang zu Cannabis als Medizin flexibler und zugänglicher für Patient:innen, die eine alternative Behandlungsmethode suchen. Zudem musst du in der Regel nicht lange warten.

3) Bereite dich auf das Gespräch vor

Solltest du einen Termin bei einem:einer Ärzt:in vor Ort ausgemacht haben, ist es wichtig, dass du in diesem deine Beschwerden klar schilderst und darlegst, welche Therapien du bereits ausprobiert hast. Cannabis wird in der Regel verschrieben, wenn herkömmliche Behandlungen entweder nicht ausreichend wirksam sind oder starke Nebenwirkungen haben. Bring also am besten eine Übersicht über deine bisherige Krankengeschichte, verwendete Medikamente und deren Wirkung mit. Das zeigt, dass du dich mit deiner Erkrankung auseinandergesetzt hast und Cannabis als sinnvolle Ergänzung oder Alternative in Betracht ziehst.

Du möchtest lieber alles online machen? Dann bist du bei CanDoc genau richtig. Bei uns kannst du dich in Ruhe und von Zuhause aus durch unseren Fragebogen klicken, den unsere Ärzt:innen beurteilen. Benötigte Unterlagen können einfach und sicher bei uns hochgeladen werden. Alternativ hast du seit 2026 auch die Möglichkeit, dein Cannabis-Rezept bei einer Videosprechstunde zu beantragen.

4) Privatrezept beantragen

Grundsätzlich kann man Medizinal-Cannabis auch auf einem Privatrezept verschrieben bekommen – eine hervorragende Möglichkeit für Patient:innen, die die Kosten eigenständig übernehmen können und möchten. Diese Option bietet die großen Vorteile, dass das Cannabis schnell verfügbar ist und die Behandlung diskret bleibt, da weder ein Antrag auf Kostenübernahme noch eine Meldung an die Krankenkasse notwendig sind. Wenn du Interesse hast, ein Cannabis-Privatrezept zu erhalten, kannst du es unkompliziert online bei CanDoc anfragen.

5) Medizinal-Cannabis: Wähle die richtige Darreichungsform

Wenn Ärzt:innen eine Cannabis-Therapie für dich als richtig empfinden, hast du die Wahl zwischen verschiedenen Formen von medizinischem Cannabis. Dazu gehören:

  • Cannabisblüten: Diese werden in der Regel inhaliert (z. B. mit einem Vaporizer) und wirken schnell.

  • Cannabis-Öle: Diese werden oral eingenommen und bieten eine langsamere, aber länger anhaltende Wirkung.

  • Fertigarzneimittel wie Sativex oder Dronabinol: Diese enthalten genau dosierte Mengen an Cannabinoiden und können für Patient:innen, die eine präzise Dosierung benötigen, geeignet sein.

Besprich mit deinem:deiner Ärzt:in, welche Form am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Jede Darreichungsform hat Vor- und Nachteile, abhängig von der Art deiner Beschwerden und wie schnell du Linderung brauchst.

6) Führe ein Tagebuch über deine Cannabis-Therapie

Eine gute Methode, um den Erfolg deiner Cannabis-Therapie zu überwachen, ist das Führen eines Tagebuchs. Notiere, wie du dich fühlst, welche Symptome sich verbessern und ob du Nebenwirkungen bemerkst. Dies hilft deinem:deiner Ärzt:in, die Dosierung anzupassen und die bestmögliche Behandlung zu finden. Auch bei zukünftigen Anträgen auf Kostenübernahme kannst du so nachweisen, wie gut Cannabis für deine Beschwerden wirkt.

7) Passe die Dosierung schrittweise an

Medizinisches Cannabis kann individuell unterschiedlich wirken. Es ist daher wichtig, dass du deine Dosierung langsam erhöhst. Beginne mit einer geringen Dosis und arbeite dich schrittweise nach oben, bis du die gewünschte Wirkung erzielst. Dein:e Ärzt:in wird dich dabei unterstützen und dir sagen, wie du am besten vorgehst. So kannst du sicherstellen, dass du keine unangenehmen Nebenwirkungen erlebst und die für dich ideale Dosis findest.

Das kostet ein Online-Cannabisrezept

Die Kosten für medizinisches Cannabis auf Privatrezept hängen von der verschriebenen Menge und der Art des Medikaments ab – ob Cannabisblüten oder Fertigarzneimittel. Im Durchschnitt liegt der Preise pro Gramm Cannabisblüten aus der Apotheke ab 6 Euro aufwärts, während Fertigarzneimittel wie Sativex oder Dronabinol häufig teurer sind. Zusätzlich fallen Kosten für die Verschreibung an. Wenn du dein Cannabis-Rezept über den Online-Fragebogen bei CanDoc beantragst, kostet die Ausstellung des Erstrezepts durch unser Ärzteteam 10 Euro, ein Folgerezept 5 Euro. In regelmäßigen Aktionen übernehmen wir die Rezeptkosten für dich – dann erhältst du dein Rezept sogar kostenlos. Möchtest du dein Rezept stattdessen im Rahmen einer Videosprechstunde beantragen, kostet der Termin 35 Euro.

 

Häufige Fragen

Stand 2026: Kann jeder Arzt Cannabis verschreiben?

In Deutschland dürfen Ärzt:innen aller Fachrichtungen Cannabis als Medizin verschreiben, mit Ausnahme von Zahnärzt:innen und Tierärzt:innen.

Wie viel Cannabis darf ein Arzt verschreiben?

Die monatliche Menge an medizinischem Cannabis, die ein:e Patient:in erhalten kann, richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Erkrankung. In Deutschland liegt die Obergrenze generell bei 100 Gramm Cannabisblüten pro Monat, wie es die Arzneimittel-Richtlinie für chronisch Kranke vorsieht. Die tatsächlich verschriebene Menge wird von Ärzt:innen jedoch individuell festgelegt und hängt von Faktoren wie dem Schweregrad der Erkrankung und der Verträglichkeit ab. In der Regel starten Ärzt:innen mit einer niedrigeren Dosis und passen diese schrittweise an, um Nebenwirkungen zu minimieren und die optimale Wirkung zu erreichen.

Ist ein Online-Cannabis-Rezept legal?

Ja. In Deutschland ist es erlaubt, medizinisches Cannabis auch über ein Online-Rezept zu erhalten. Voraussetzung ist jedoch, dass eine approbierte Ärztin oder ein approbierter Arzt nach einer medizinischen Prüfung zu dem Schluss kommt, dass eine Cannabistherapie sinnvoll sein kann. Bei CanDoc erfolgt diese Einschätzung entweder über einen sicheren Online-Fragebogen oder im Rahmen einer Videosprechstunde – selbstverständlich im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Vorgaben.

Kann ich bei meinem Hausarzt medizinisches Cannabis auf Rezept bekommen?

Ja, grundsätzlich kann auch dein Hausarzt medizinisches Cannabis verschreiben. Voraussetzung ist, dass er oder sie nach einer medizinischen Prüfung zu dem Schluss kommt, dass eine Cannabistherapie für dich sinnvoll sein könnte. Allerdings verschreiben nicht alle Hausärzte Cannabis, da viele damit wenig Erfahrung haben.

Wie schwierig ist es, 2026 ein Rezept für medizinisches Cannabis zu bekommen?

Ein Rezept für medizinisches Cannabis zu erhalten ist 2026 grundsätzlich möglich, aber an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. In der Regel muss eine Ärztin oder ein Arzt zunächst prüfen, ob eine ernsthafte Erkrankung vorliegt und ob andere Therapien nicht ausreichend geholfen haben. Erst dann kann Cannabis als Behandlungsoption verschrieben und über eine Apotheke abgegeben werden.

Für viele Patient:innen mit entsprechenden Beschwerden ist der Zugang daher grundsätzlich möglich – eine medizinische Begründung und ärztliche Prüfung bleiben jedoch immer erforderlich. Über spezialisierte Telemedizin-Plattformen wie CanDoc kann der Prozess oft unkomplizierter ablaufen, da dort Ärztinnen und Ärzte mit Erfahrung in der Cannabistherapie tätig sind, die eine fundierte Einschätzung schnell vornehmen können.

Kann ich 2026 noch online eine Cannabistherapie machen?

Ja. Auch im Jahr 2026 ist es weiterhin möglich, eine Cannabistherapie online zu starten. Zwar gibt es einen Gesetzesentwurf sowie einen Kabinettsbeschluss, die Änderungen vorsehen, doch diese sind bislang noch nicht in Kraft getreten. Damit neue Regelungen gelten, müssten zunächst Bundestag und Bundesrat zustimmen. Bis dahin bleibt die aktuelle Rechtslage bestehen: Ärztinnen und Ärzte dürfen medizinisches Cannabis weiterhin online verschreiben, und Apotheken dürfen entsprechende Präparate nach den derzeit gültigen Vorschriften auch versenden.

Ist die Online-Bestellung von Cannabis legal?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. In Deutschland darf medizinisches Cannabis online bestellt werden, wenn zuvor ein gültiges ärztliches Rezept vorliegt. Das Rezept wird von einer Ärztin oder einem Arzt ausgestellt, und die Abgabe erfolgt anschließend über eine zugelassene Apotheke, die das Medikament auch versenden darf. Ohne ärztliche Verschreibung ist eine Online-Bestellung von Cannabis jedoch nicht legal.

Kann ich bei CanDoc Cannabis einfach per E-Mail bestellen?

Nein, bei CanDoc kannst du Cannabis nicht einfach per E-Mail bestellen. Der Ablauf funktioniert anders: Zuerst musst du einen medizinischen Online-Fragebogen ausfüllen oder eine Videosprechstunde besuchen, damit eine Ärztin oder ein Arzt prüft, ob eine Cannabis-Therapie für dich sinnvoll ist. Nur wenn ein gültiges Rezept ausgestellt wird, kann das medizinische Cannabis anschließend über eine Apotheke bestellt und geliefert werden. E-Mail-Bestellungen ohne ärztliche Prüfung sind nicht möglich und auch nicht legal.

Welche Cannabis-Telemedizin-Plattform hat gute Bewertungen?

Mehrere Cannabis-Telemedizin-Plattformen in Deutschland haben insgesamt gute Bewertungen von Nutzenden. Dazu zählt auch CanDoc. Bei Trusted Shops hat die Online-Plattform von ihren Patient:innen die Gesamtnote "Hervorragend" bekommen (Stand: März 2026, 5.979 Bewertungen).

Unser Tipp: Mehr Infos zum Thema findest du auf der Seite "Telemedizin und Cannabis-Rezepte 2026: Der große Anbieter-Vergleich".

Muss ich die Behandlung mit medizinischem Cannabis selbst bezahlen?

Das kommt darauf an. Grundsätzlich können die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Therapie mit medizinischem Cannabis übernehmen – allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind und die Behandlung zuvor genehmigt wird. In vielen Fällen zahlen Patient:innen die Therapie selbst, etwa wenn sie sich Cannabis auf Privatrezept verschreiben lassen – wie bei CanDoc. Dann müssen sowohl das Rezept als auch das Cannabis aus der Apotheke privat bezahlt werden.

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